Unsere Spendenprojekte

Wer sich weit aus dem Fenster lehnt, wird besser gesehen!

Manche nennen Sie eine Wohltätigkeitsveranstaltung mit Abenteuercharakter, andere das längste und härteste Fundraising-Event der Welt. Fest steht: bei der Mongol Rally macht man sich richtig schmutzig! Um auf die aufmerksam zu machen, die sich an vielen Orten und in vielen Jobs dieser Welt jeden Tag für andere schmutzig machen: sei es als Feuerwehrmann in der Mongolei oder als freiwilliger Seenotretter an den deutschen Küsten. Und weil jährlich knapp 300 internationale Teams an diesem Abenteuer teilnehmen, hat die Mongol Rally in den letzten zehn Jahren über 5 Millionen Pfund für karitative Zwecke generiert. Well done!

Team Fritz unterstützt drei Organisationen: mit lokalem, regionalem und globalem Bezug. Ein klassisches Dreischichten-Modell, jaja, wir sind halt Ingenieure, wir können nicht anders…

 

Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

Seenotretter Banner

Team Fritz unterstützt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen. Die DGzRS ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt und finanziert seine Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen.
Diese Arbeit zu unterstützen ist für uns als norddeutsches Team Ehrensache.

Gerade noch ein paar Kopeken in der Tasche übrig? Her damit!

DGzRS
IBAN: DE25290500001070022013
BIC: BRLADE22
Kennwort: TeamFritz2015

Besuchen Sie die Seenotretter im Netz: www.seenotretter.de

 

Berufsfeuerwehr Ulanbator

feuerwehr-ulanbator

Auch mit teils einfachen Mitteln ist die Berufsfeuerwehr in der Hauptstadt der Mongolei unentwegt im Einsatz, um Gefahren von Leib und Leben ihrer Bürger abzuwenden. Das ist angesichts der vorhandenen Infrastruktur nicht immer einfach, umso unterstützenswerter finden wir die Arbeit der Frauen und Männer im Lösch- und Rettungsdienst!

Statt Blumen bringen wir daher unserem Gastland zehn vollausgestattete Rettungsrucksäcke der Marke PAX mit, die derzeit im deutschen Rettungsdienst den höchsten Gütestandard darstellen. Als ständiger Begleiter in den Rettungswagen von Ulanbator werden sie die lokale Notfallvorsorge merklich verbessern können: “schöner intubiert dank Team Fritz”.

Die Realisation dieses Spendenprojektes haben wir in seinem Aufwand deutlich unterschätzt. Viele Schritte waren und sind noch immer nötig, um aus einem frommen Wunsch eine gute Tat werden zu lassen.

  • Kontaktaufnahme mit der Feuerwehr Ulanbator
  • Abstimmung und Auswahl der einzelnen Ausstattungsgegenstände
  • Abschluss eines Lagervertrags vor dem Versand
  • Organisation der Containerverschiffung
  • Auslösung der Ware im Freilager
  • zollrechtlicher Import in die Mongolei (die uns noch bevorsteht)

Verlassen konnten wir uns dabei aber jederzeit auf unsere Unterstützer, allen voran der Firma X-CEN-TEK, die Hersteller der legendären PAX-Bags. Zusammen mit ihren Kooperationspartnern hat sie durch die Bereitstellung der Rucksäcke und die Beschaffung der Ausstattung dieses Spendenprojekt überhaupt erst möglich gemacht. Mehr über die Firma X-CEN-TEK im Sponsorenbereich. Danke!

Ebenfalls unerlässlich für die Umsetzung war die Unterstützung des Mongolischen Honorarkonsulates zu Hamburg. Durch ihre jahrelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der Mongolei und speziell ihre Kontakte in Ulanbator haben uns der Honorarkonsul Herr Dr. Marcus Reinberg und sein Team bei der Kontaktherstellung vor Ort und der Organisation des Transports maßgeblich unterstützt. Danke! Lesen Sie mehr über das Honorarkonsulat und dessen Schirmherrschaft.

 

Cool Earth

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Team Fritz unterstützt die Umweltschutzorganisation Cool Earth. Deren Ziel ist der Schutz des Regenwaldes.

Gähn…das machen viele, mag man glauben. Der Unterschied liegt aber im Detail: während man für andere NGOs kästenweise Krombacher trinken muss, um ein paar Hektar Regenwald aufzukaufen und einzuzäunen (was so ziemlich gar nichts bringt, wie der Spiegel in seinem Artikel Saufen für die Gorillas pointiert darstellte), arbeitet Cool Earth mit der indigenen Bevölkerung zusammen.

Durch den Aufbau von Schulen und Krankenhäusern werden die in ihrer Position gestärkt, die sich vor Ort am besten auskennen und das größte Interesse am Erhalt ihrer natürlichen Ressourcen haben. So konnten mehr als 500.000 Hektar Regenwald bisher vor Bulldozern geschützt werden und Kooperationen mit aktuell 113 Dorfgemeinschaften etabliert werden.

Besuchen Sie Cool Earth im Netz: www.coolearth.org